Evangelisch-Theologische Fakultät
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Zweite Förderphase für die Forschergruppe 1765

Am 17.12.2016 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft dem Antrag auf Verlängerung der Forschergruppe 1765 "Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949–1989" zugestimmt.

18.12.2015

Die in München und Göttingen angesiedelte Forschergruppe aus Theologen, Historikern, Politikwissenschaftlern und Juristen untersucht seit 2013 den Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949–1989. In der zweiten Förderphase soll vom 1.10.2016 bis zum 30.9.2019 schwerpunktmäßig die zweite Hälfte der alten Bundesrepublik erforscht werden. Die Bewilligung hat ein Gesamtvolumen von circa 2,5 Mio Euro. Ab Oktober 2016 werden acht Doktoranden und Doktorandinnen in München und sechs Doktoranden und Doktorandinnen in Göttingen von sieben Projektleitern und Projektleiterinnen betreut. An der LMU werden die Teilprojekte "Protestantische Kommunikationsformen" (Christian Albrecht, Fakultät 02, Sprecher der Forschergruppe), "Individualisierungsprozesse als Referenzpunkt theologisch-ethischer Theoriebildung" (Reiner Anselm, Fakultät 02, Stellvertretender Sprecher der Forschergruppe) und "Der Protestantismus und die Fragen nach gesellschaftlicher Integration und nationaler Identität" (Claudia Lepp, Fakultät 09) bearbeitet.


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